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Legasthenie-Studio-Christiansen
Informationen für Kindergarten und Vorschule

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  Frühe Förderung verhilft zu einem erfolgreichen Schulstart  
     
 

Schon in Kindergarten und Vorschule kann eine Menge getan werden, damit Kinder einen guten Start in das Schulleben bekommen.

Kinder mit Differenzen in bestimmten Wahrnehmungsbereichen fallen zum Teil schon im Kindergarten auf.

Der Aufwand für eine Untersuchung und Förderung durch die Erzieher der Einrichtung ist vergleichsweise gering für das positive Ergebnis, welches für die Kinder erreicht werden kann.

 
 


Woran kann ich denn schon im Kindergarten erkennen, ob ein Kind zu einer Risikogruppe für eine Lernschwäche gehören könnte?

 
 


Das Kind hat Probleme, klar artikuliert zusprechen oder die Sprachentwicklung ist im Ganzen verzögert.
Das Kind denkt schneller als es sprechen oder handeln kann
Es verwechselt Bezeichnungen für Gegenstände, die es kennt.
Es lispelt
Es hat Schwierigkeiten, sich Bezeichnungen für Objekte und/oder Farben zu merken
Es verwechselt Richtungsbezeichnungen
Es hat Schwierigkeiten mit Reihenfolgen
Es verfügt über eine erhöhte Merkfähigkeit bzw. Unterscheidungsfähigkeit in Teilbereichen (z.B. “guck mal, die Blume hat gestern noch nicht geblüht“ – eine unter vielen, die sonst niemand bemerkt hat)
Es wirkt oft verträumt
Seine Motorik bzw. Raumorientierung weist Defizite auf (Stolpern, Richtung der Gliedmaßen falsch ausgeführt z.B. Arm nach oben anstatt zur Seite)
Es lässt sich gerne vorlesen, vermeidet aber die Beschäftigung mit Buchstaben und Worten, lernt seinen Namen nur zögerlich zu schreiben.
Probleme mit Reimwörtern und ähnlich klingenden Lauten sowie der Unterscheidung von nicht passenden Worten
Es war kein Krabbelkind sondern stand früh

Auch hier gilt: Nicht immer treffen alle Symptome auf ein Kind zu. Doch schon 3 davon sollten zu erhöhter Aufmerksamkeit führen.
Sprechen Sie mit den Eltern über Ihre Beobachtungen.

Das "Bielefelder Screening" - zu erhalten über die Testzentrale - ist eine gute Möglichkeit, Kinder im Vorschulalter besser einzuschätzen.
Ein besonderes Förderprogramm ,"Hören, Lauschen, lernen", ebenfalls über die Testzentrale erhältlich, ermöglicht es, besonders das phonologische Bewusstsein und die Buchstaben-Lautkenntnis, sowie die damit verbundenen grundlegenden Wahrnehmungsbereiche zu schulen. Kleine Übungseinheiten, täglich für 10 Minuten durchgeführt, bringen schnell erstaunlich gute Resultate.


 
  Mathe ist doof! Leider ist dies die Meinung vieler Kinder, oft von den Eltern übernommen, wenn diese ebenfalls Schwierigkeiten mit der Mathematik hatten.
 
 
 
 

Doch was ist Mathe wirklich?

Eine schöne Definition, die Prof. Gerhard Preiß einmal äußerte ist: "Mathematik ist die Sprache, die die Welt beschreibt."

Professor Preiß hat wunderbare Projekte für die frühe mathematische Bildung von Kindern entwickelt, die z.B. auch in Südkorea, einem "Pisa-Gewinner-Land" großen Anklang finden.

Diese möchte ich Ihnen für Ihre Kindergärten und Vorschulen gerne ans Herz legen.

Mit dem "Entenland" werden Kinder an das Erkennen und Verstehen von Farben und Formen und ihrer Ordnung herangeführt.
Im "Zahlenland" lernen Kinder, wie und wo Mengen, Zahlen und Formen in unserer Welt zu finden sind, entdecken ihre Beziehungen untereinander und finden so völlig selbstverständlich zu einem mathematischen Denken, welches Rechenschwächen in der Schule und einer negativen Haltung zur Mathematik vorbeugen kann.

Laden Sie die Kinder Ihrer Einrichtung ein, Abenteuer im Entenland und im Zahlenland zu erleben.
Weitere Informationen finden Sie direkt auf der Website von Prof. Preiß.

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Ich stehe Ihnen gerne für Ihre Fragen zur Verfügung. Rufen Sie mich an: 040-6026473.

Infobroschüre zum Download

Bitte beachten Sie auch mein neues Buch "Mut und Stärke durch Fantasiereisen"

Artikel zur mangelhaften Chancengleichheit legasthener und dyskalkuler Kinder